Bio-Snacks für Kinder

Das Highlight in jeder Brotdose: Quetschies, yamoghurts oder Haferdrinks für schmackhafte Pausen.

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ab 3 Jahren

Haferdrinks

Pflanzlicher Trinkspass für Kinder: Unsere zuckerfreien Haferdrinks passen in jede Lunchbox.

Ohne Zuckerzusatz
100% natürlich
Pflanzenbasiert ohne Kuhmilch
Ungekühlt haltbar
Nutriscore A
ab 6 Monaten

yamoghurts

Laktosefrei und so lecker: Unsere Joghurt-Alternative auf Haferbasis.

Vitaminschonend kaltgepresst
Ohne Zuckerzusatz
100% natürlich
Ohne Frucht-
konzentrate
Pflanzenbasiert ohne Kuhmilch
ab 6 Monaten

Quetschies

Praktisch für Unterwegs. Aus ganzem Obst und Gemüse hergestellt.

Vitaminschonend kaltgepresst
Ohne Zuckerzusatz
100% natürlich
Ohne Frucht-
konzentrate
Aus ganzem Obst und Gemüse
6h ungekühlt haltbar
Geliebt von Kindern und Eltern
Tatel Velásquez
Mutter von 2 Kindern
“Dank yamo habe ich immer frische, leckere Nahrung für mein Kind zur Hand. Ich habe es allen meinen Freundinnen weiterempfohlen.”
FAQ

Was ist besonders an der Babynahrung von yamo?

Bei yamo wollen wir Babybrei so frisch wie möglich herstellen. Deswegen sterilisieren wir unsere Produkte nicht mit hoher Hitze um sie zu konservieren. Wir nutzen den hohen Druck des Hochdruckverfahrens HPP. So werden unsere Breie frisch und vitaminschonend haltbar gemacht. Durch dieses Kaltpressen bleiben viele natürliche Vitamine, wie z.B. Vitamin C, die Frische der Zutaten, während Bakterien beseitigt werden.

Wie genau funktioniert Hochdruckpasteurisierung?

Hochdruckpasteurisation ist eine neue Technologie, welche bisher vor allem für Fruchtsäfte verwendet wird. Die verpackten Produkte werden in einem Wasserbad einem Druck von 6000 bar ausgesetzt. Dabei werden Bakterien beseitigt, während viele Vitamine, der frische Geschmack, und die natürlichen Farben erhalten bleiben.

Wie lange kann ich yamo Breie aufbewahren?

Unsere Breie kannst du mindestens einen Monat im Kühlschrank aufbewahren.

Wie funktioniert der Versand? Werden die Breie nicht warm?

Wir versenden unsere Produkte in speziell entwickelten Boxen die deine Breie mehr als 36 Stunden kühlen. Falls die Breie bei dir trotzdem warm ankommen dann wird unser Customer Support Team eine Lösung finden.

Kindernahrung - yamo Deutschland

Die Kindernahrung, wie wir sie heute kennen, wurde erstmals in den 1930er-Jahren auf den Markt gebracht. 1950 wurden erstmals Schmelzflocken für den Kinderbrei verwendet.

Das letzte Jahrzehnt wurde hauptsächlich dafür genutzt die genaue Zusammensetzung von Muttermilch zu erforschen um diese dann synthetisch herstellen zu können. Folgemilch kannst du deshalb inzwischen in jedem Supermarkt kaufen. Die Qualität der Kindernahrung wird nach wie vor stetig verbessert. Immer mehr Eltern ist die Ernährung ihres Kindes wichtig. Die Industrie orientiert sich deshalb immer stärker in diese Richtung.

Schon früher hatten Eltern verschiedene Ansichten zum Thema Kindernahrung. In manchen Teilen Europas war es laut der WHO üblich sein Baby bis zu sechs Monaten zu stillen. In anderen Kulturen wie zum Beispiel bei den alten Römern oder Ägyptern dagegen war man der Meinung, ein Kind muss mindestens 18 Monate lang gestillt werden. Im Anschluss sollte das Baby mit Milch von Kühen, Ziegen oder Schafen gefüttert werden.

Früher war es in vielen Kulturen ganz normal Kindern im Alter von sechs Monaten Obst, Gemüse oder sogar Eier zusätzlich zur Milch zu füttern.

Im Mittelalter wurden Kinder sogar bis zu zwei Jahren gestillt. Die Erstmilch der Mutter galt als schlecht und sogar gesundheitsschädlich für das Baby. In der Antike waren manche Wissenschaftler der Meinung, Kinder sollten nicht gestillt werden. Es wurde davon ausgegangen, dass die Muttermilch dem Baby sogar schaden könnte und die Entwicklung dementsprechend negativ beeinflussen würde.

Laut Valerie Fildes wurde dem Neugeborenen im Mittelalter in vielen Teilen Europas am ersten Tag gesüßter Wein oder Sirup gefüttert. Die meisten Kinder haben sich davon erbrochen. Das Erbrechen wurde als Reinigungsprozess angesehen und gehörte für die Menschen damals dazu (Quelle hier).

Sobald ein Säugling Zähne bekommen hat, wurde dem Baby Beikost gefüttert. Die Beikost bestand im Mittelalter innerhalb von Europa meistens aus Mehlbrei oder einer Art Brotsuppe.

Im 19. Jahrhundert wurden die meisten Säuglinge mit dem Zahnwachstum abgestillt. Inzwischen hatten Wissenschaftler jedoch herausgefunden, dass die Muttermilch wichtig für die Entwicklung des Kindes war. Muttermilch gewann deshalb immer mehr an Bedeutung und wurde wichtiger Bestandteil der Ernährung eines Babys.

Am Anfang des 20. Jahrhunderts wurden in vielen Teilen von Deutschland sogenannte Muttermilchbanken eingerichtet. Mütter, die ihre Kinder von Natur aus nicht mit ausreichend Muttermilch versorgen konnten, hatte dadurch dennoch Zugriff auf eine ausreichende Versorgung ihrer Kinder.

Die Anfänge der Kindernahrung in der Neuzeit stellte die sogenannte Suppe für Säuglinge dar. Die Suppe wurde meistens mit dem sogenannten Kindermehl angerührt. Kindermehl bestand aus Mehl und Malz. Diese Art der Babynahrung wurde später mit Kondensmilch vermischt und im Anschluss in 18 Ländern verkauft (mehr Infos hier).

Ab wann kann ein Kind feste Nahrung essen?

Aufgrund der heran schreitenden Entwicklung steigt der Nährstoffbedarf der Kinder im siebten Monat drastisch an. Es ist dann an der Zeit die Ernährung deines Kindes langsam auf feste Nahrung umzustellen. Diese sollte dann nach und nach Bestandteil des Alltags werden.

Gewöhne dein Baby behutsam an die neue Nahrung. Der Verdauungstrakt deines Kindes entwickelt sich stetig weiter und sollte am Anfang noch nicht überlastet werden. Gebe deinem Kind Zeit sich an die neue Nahrung zu gewöhnen. Am Anfang ist es vollkommen in Ordnung, wenn dein Kind nur kleine Mengen fester Nahrung zu sich nimmt und im Anschluss von der Brust oder Flasche trinkt.

Ersetze die Muttermilch nach und nach mit fester Nahrung. Milch-, Gemüse- oder Obstbreie eignen sich am Anfang gut um die Muttermilch langsam zu ersetzen. Nach ein paar Wochen kannst du zusätzlich Fisch oder Fleisch mit in den Speiseplan deines Kindes aufnehmen, wenn du siehst, dass es dazu bereit ist. Dein Baby wird dadurch mit wichtigen Nährstoffen und Vitaminen versorgt. Eiweiß, Vitamine und Mineralstoffe sind wichtig für eine altersgemäße Entwicklung deines Kindes.

Lebensmittel, die dein Baby zuvor noch nicht kannte, sollten nur langsam mit in den neuen Speiseplan aufgenommen werden. Achte dabei auf dein Baby. Verträgt es ein bestimmtes Lebensmittel nicht, lasse es weg oder ersetzte es durch ein anderes. Falls eine allergische Reaktion oder Irritation auftritt, solltest du außerdem einen Kinderarzt aufsuchen, um dein Kind untersuchen zu lassen. Eventuell liegt dann eine Nahrungsunverträglichkeit gegen ein bestimmtes Lebensmittel vor.

Zusammen mit deinem Kinderarzt kannst du die richtige Ernährung für dein Baby besprechen und festlegen. Der Arzt kann dir dabei helfen dein Baby so zu füttern, dass es trotz Allergie alle ausreichenden Nährstoffe aufnehmen kann.

Warum ist Bio-Qualität bei Kindernahrung besonders wichtig?

Heutzutage leiden viele Kinder an einer Nahrungsmittelallergie oder Unverträglichkeit gegen bestimmte Eiweiß- oder Getreidesorten. Laut dem Allergie-Informations-Dienst leiden in Deutschland etwa 4 Prozent aller Babys und Kleinkinder an einer Nahrungsmittelallergie. Die Beschwerden eine allergischen Reaktion können dabei unterschiedlich stark sein.

Viele Kinder leiden an Blähungen, Durchfall und Bauchkrämpfen. Hautausschläge sind ebenfalls keine Seltenheit. Diese Symptome sind meistens darauf zurückzuführen, dass der Verdauungstrakt des Kindes noch nicht vollständig ausgereift ist.

Der gesamte Organismus deines Kindes ist vor allem in den ersten Monaten noch sehr empfindlich. Kinder reagieren zudem auf Schadstoffe, die in der Nahrung enthalten sind.

Achte beim Kauf von Babynahrung, Babybrei oder Quetschies deshalb unbedingt auf Bio-Qualität. Nur so kannst du sicherstellen, dass der Körper deines Kindes nicht unnötig mit Schadstoffen belastet wird. Bio-Lebensmittel werden im Gegensatz zu anderen Lebensmitteln nicht mit Pflanzenschutzmitteln behandelt.

Falls du eine allergische Reaktion bei deinem Baby feststellst, kontaktiere umgehend den Kinderarzt. Eventuell kann hinter der Reaktion auf die Nahrung auch eine andere organische Ursache stecken. In manchen Fällen lassen die Beschwerden im Grundschulkindesalter nach.

Gestalte den Speiseplan abwechslungsreich und vollwertig. Der Schwerpunkt sollte vor allem auf der Gabe von ausreichend Vitaminen liegen. Um den Bedarf an Kohlehydraten deines Kindes zu decken, kannst du die Mahlzeit mit Nudeln, Reis oder Getreide ergänzen. Kartoffeln sind ebenfalls ein hervorragender Lieferant für Kohlenhydrate.

Durch eine abwechslungsreiche Ernährung versorgst du dein Kind mit wichtigen Nährstoffen, die für seine Entwicklung hilfreich sind. Dein Kind befindet sich nach wie vor im Wachstum. Kinder haben ein natürliches Hunger- und Sättigungsgefühl und hören automatisch auf zu essen, sobald sie mit ausreichend versorgt sind.