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Kaltgepresste Bio-Babynahrung
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Die Ernährung eures Kindes spielt eine der wichtigsten Rollen im Leben als frisch gebackene Eltern. Die Zeit der Beikost beginnt, sobald euer Kind nicht mehr ausschließlich Muttermilch bzw. Säuglingsnahrung zu sich nimmt. Mit der richtigen Ernährung legt ihr die Grundsteine für einen guten Start ins Leben. Deshalb sollte vor allem bei Babynahrung viel Wert auf hochwertige, aber vor allem auf natürliche Inhaltsstoffe gelegt werden.

Bio Lebensmittel geben euch zudem die Sicherheit euer Kind von Anfang an vor Schadstoffen zu schützen. Euer Kind entwickelt sich in den ersten Monaten besonders schnell und ein Entwicklungsschritt folgt zügig auf den Nächsten. Geht ihr als Eltern in den Supermarkt, steht ihr vor endlosen Regalen mit riesiger Auswahl an Babynahrung. Gerade als frisch gebackene Eltern fällt die Auswahl schwer. Dabei ist eine ausgewogene und vitaminreiche Babyernährung mit den richtigen Produkten ganz leicht umzusetzen.

Muttermilch, die wertvollste Babynahrung

Von Ärzten wird empfohlen, Babys mindestens bis zum Erreichen des sechsten Lebensmonats zu stillen. Nicht ohne Grund! Muttermilch ist die wertvollste Nahrung für Säuglinge. Sie versorgt das Kind mit allen Nährstoffen, die benötigt werden und bietet durch die enthaltenen Antikörper zudem einen großen Schutz vor Krankheiten.

Beim Stillen ist die Muttermilch zudem immer genau richtig für euer Baby temperiert. Muttermilch unterstützt eine gesunde Entwicklung eures Kindes und ist damit vor allem in den ersten Monaten einer der wichtigsten Nahrungslieferanten.

Aber auch die Fertigmilch ist nach heutigem Stand der Entwicklung ein wertvoller Nahrungslieferant und gleicht der Muttermilch sehr.

Zufüttern von Beikost

Im Alter von einem halben Jahr wird euer Kind wahrscheinlich automatisch nach richtigem Essen fragen. Sobald euer Kind Interesse zeigt, könnt ihr die Still- oder Fläschchenmahlzeit schrittweise durch Breimahlzeiten ersetzen. Die sogenannten Beikostreifezeichen geben euch ein weiteres Indiz dafür, dass euer Kind bereit ist echte Nahrung zu sich zu nehmen. Die Beikoststreifezeichen sehen wie folgt aus:

           1. Euer Kind kann ohne Hilfe und aufrecht in einem Hochstuhl sitzen.
           2. Die Nackenmuskulatur eures Kindes ist bereits so weit ausgeprägt, dass es seinen Kopf für längere Zeit alleine hochhalten kann.
           3. Das Kind ist neugierig und sehr interessiert daran was ihr esst.
           4. Euer Kind ist bereit zu lernen von einem Löffel zu essen. Dabei ist es wichtig, dass sich der Saugreflex bereits zurückgebildet hat.
           5. Das Kind kann den Mund weit genug öffnen, sodass der Löffel darin Platz finden kann.

Bei der Zugabe von Beikost ist es wichtig, die Geschmacksknospen eures Kindes von klein auf an natürliche Inhaltsstoffe zu gewöhnen. Auch der Zusatz von Zucker in Babynahrung ist dabei nicht förderlich. Für den Beginn ist es übrigens vollkommen in Ordnung, wenn ihr erstmal nur ein bis zwei Löffel Brei zufüttert und sich euer Baby im Anschluss satt trinkt. Ihr solltet bei der Ernährungsumstellung etwas Geduld mitbringen und auch nicht verzweifeln, falls euer Baby den Brei doch mal verweigert.

Ob ihr für den Start Obst- oder Gemüsesorten auswählt, ist dabei euch überlassen. Manche Kinder verweigern jedoch weniger Gemüse und andere weniger süsse Lebensmittel, wenn sie zuerst an süße Nahrungsmittel gewöhnt wurden. Grundsätzlich eignen sich für den Start jedoch Obst- und Gemüsesorten wie Karotte, Kürbis oder Apfel. Wenn euer Kind den Brei gut verträgt, könnt ihr die Menge erhöhen und euch auch an Sorten mit Kartoffel, roter Beete oder Linsen ran tasten. Am wichtigsten ist jedoch nach wie vor, dass ihr bei allen Breimahlzeiten darauf achtet, dass keine künstlichen Zusätze enthalten sind. Ebenso solltet ihr Babynahrung vermeiden bei der Salz oder Zucker künstlich zugefügt wurde. Am besten setzt ihr deshalb auf Breimahlzeiten, die aus ökologischem Anbau stammen, sowie vitamin schonend zubereitet worden sind.

Achtet bei der Umstellung der Ernährung eures Babys aber auf jeden Fall auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr. Kinder bis zum Alter von einem halben Jahr sollten pro Tag etwa 500 ml Flüssigkeit zu sich nehmen.

Die richtigen Getränke für Babys

In den ersten sechs Monaten des Babys erfolgt die Flüssigkeitsaufnahme ausschließlich über die Gabe von Milchnahrung. Diese deckt den Flüssigkeitsbedarf eures Kindes meist ausreichend ab. Nach dem ersten halben Jahr und mit Beginn der Beikost benötigt euer Baby weitere Flüssigkeiten gegen seinen Durst. Neben Wasser, bietet es sich an eurem Kind stark verdünnte Fruchtsäfte zu geben. Hier müsst ihr aber unbedingt darauf achten, dass kein künstlicher Zucker zugefügt wurde. Ab dem siebten Monat könnt ihr zudem auf abgekühlte Tees umsteigen. Hierbei müsst ihr aber vor allem auf milde Teesorten achten.

Vegetarische Babyernährung

Als Eltern bestimmt ihr ganz alleine die Ernährung eures Kindes. Eine fleischlose Ernährung ist auch für Kleinkinder völlig bedenkenlos möglich. Allerdings müsst ihr als Eltern dann stark darauf achten, dass euer Kind mit allen notwendigen Nährstoffen versorgt wird. Linsen und Kichererbsen bieten z. B. einen hohen Eisen- und Proteingehalt. Daneben bieten Beeren, wie z. B. die Acerola Kirsche einen sehr hohen Gehalt an Vitamin C. Dieser unterstützt vor allem die Eisenaufnahme.

Bei einer vegetarischen Babyernährung solltet ihr aber grundsätzlich darauf achten, dass euer Kind vor allem mit Nährstoffen wie Eisen, Jod, Zink, Vitamin D und Eiweiß versorgt wird.

Besonders viel Eisen bieten z. B. alternative Quellen wie Quinoa, Hirse und Amarant. Gemüsesorten wie Spinat und Fenchel sind ebenso tolle Eisenlieferanten. Falls ihr euch für eine vegetarische Ernährung eures Kindes entscheidet, solltet ihr dies jedoch in regelmäßigen Abständen mit eurem Kinderarzt besprechen. So vermeidet ihr, dass euer Kind einen Mangel entwickelt.

Ökologische Babynahrung - Das A und O

Bio Produkte bieten einiges an Vorteilen. Vor allem bedeutet Bio weniger Schadstoffe für den menschlichen Organismus. Je kleiner das Kind ist, umso empfindlicher reagiert es auf Schadstoffe, die ihm von außen zugeführt werden. Bei der Herstellung von ökologischer Babynahrung wird deshalb bei der Ernte nahezu auf Pflanzenschutzmittel verzichtet. Viel mehr versucht man durch die Lage der Felder zu gewährleisten, dass Schädlinge umgeleitet werden. Viele Bauern setzen hier z. B. auf Kräuter am Feldrand, die für Schädlinge mehr attraktiv scheinen als das Gemüse auf dem Feld.

Es ist inzwischen sogar wissenschaftliche bewiesen, dass Bio Gemüse und Bio Obst eine erheblich größere Zahl an Vitaminen und Nährstoffen liefern als herkömmlich produzierte Anbauten. Sogar von Verbraucherzentralen wird empfohlen auf den Verzehr von Biolebensmittel umzustellen.

Ökologische Produkte enthalten zudem weniger Wasser, dafür aber deutlich mehr Aromastoffe. Somit könnt ihr schon zu Beginn die Geschmacksknospen eures Kindes wesentlich besser stimulieren als mit herkömmlich produzierten Lebensmitteln. Kinder, die von Beginn über mehr Geschmackssinne verfügen, kommen später weniger in Versuchung sich ungesund zu ernähren. Ihr trainiert euer Kind so schon von Anfang an auf eine gesunde Ernährung und ermöglicht eurem Kind damit einen gesunden Verlauf seines Lebens.

Yamo versorgt euer Baby mit ausgewählten wertvollen Nährstoffen und achtet dabei vor allem auf eine hochwertige Bio Qualität ohne, dass ihr dafür selbst stundenlang am Herd stehen müsst. Von Yamo hergestellte Babynahrung bietet euch somit den Vorteil, dass ihr euch darauf verlassen könnt, dass euer Kind nur die beste Nahrung zu sich nimmt. Zudem seid ihr durch Produkte wie Quetschies auch unterwegs immer perfekt ausgestattet. Durch die Zeitersparnis gewinnt ihr mehr an Freizeit, die ihr mit eurer Familie verbringen könnt.

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