Babybrei aus biologischem Anbau kaufen - Yamo CH

Frisch, natürlich und praktisch – deine Alternative zu selbstgemacht.

PRODUCT.ALL.BANNER_IMAGE_ALT_TAG
ab 4 Monaten

Anfängerbreie

Besonders bekömmliche Rezepte mit wenigen Zutaten. Perfekt für den Beikoststart.

Vitaminschonend kaltgepresst
Ohne Zuckerzusatz
100% natürlich
Ohne Frucht-
konzentrate
Besonders bekömmlich
Einfache Rezepturen
ab 6 Monaten

Profi-Breie

Sättigender als unsere Anfängerbreie und ideal, um mit deinem Baby neue Geschmackswelten zu entdecken.

Vitaminschonend kaltgepresst
Ohne Zuckerzusatz
100% natürlich
Ohne Frucht-
konzentrate
Sättigend
Perfekt für die Geschmacks- entwicklung
ab 6 Monaten

Quetschies

Der praktische Begleiter für Zwischendurch und Unterwegs, natürlich aus ganzem Obst und Gemüse hergestellt, um wichtige Närhstoffe und Vitamine zu erhalten.

Vitaminschonend kaltgepresst
Ohne Zuckerzusatz
100% natürlich
Ohne Frucht-
konzentrate
Aus ganzem Obst und Gemüse
6h ungekühlt haltbar

Babybrei kaufen - Yamo Schweiz

Aller Anfang kann schwer sein. Dein Kind ist inzwischen mindestens ein halbes Jahr alt. Sein Tatendrang ist nicht mehr zu bremsen? Das spiegelt sich bestimmt auch in der Ernährung wider. Die reinen Milchmahlzeiten genügen deinem Baby nicht mehr, um satt zu werden. Zwischen dem fünften und siebten Monat ist dein Kind wahrscheinlich bereit für feste Nahrung.

Dass dein Baby bereit für den Start der Beikost ist, kannst du an verschiedenen Signalen feststellen. Viele Kinder greifen dann vermehrt nach dem Essen der Eltern. Vielleicht hast du auch schon bemerkt, dass dein Kind immer wieder interessiert in die Richtung von Lebensmitteln deutet. Beobachte dein Baby. Es sendet klare Signale, ob und wann es bereit ist für die Beikost.

Grundsätzlich muss sich der Zungenstreckreflex bereits zurückgebildet haben, damit du deinem Kind Beikost füttern kannst. Dieser Reflex ist dafür verantwortlich, dass alles, was im Mund deines Babys landet, wieder nach draußen befördert wird. Die kleine Zunge drückt unerwünschte Dinge wieder nach außen. Sobald dein Baby bereit ist, feste Nahrung aufzunehmen, verschwindet der Reflex.

Der Start der Beikost

Der Beginn der Beikost ist nicht nur für dein Baby, sondern auch für dich besonders aufregend. Die Umstellung auf feste Nahrung ist ein Meilenstein im Leben deines Kindes. Natürlich möchtest du als Mutter oder Vater dabei alles richtig machen.

Welcher Brei ist geeignet für den Anfang? Die Auswahl im Supermarkt könnte nicht größer sein. Da ist es ganz normal, dass es dir schwerfällt den Überblick zu bewahren. Für den Beikost-Start eignet sich am besten ein Gemüsebrei. Karotte, Kürbis oder Pastinake sind bei Kindern sehr beliebt, da die Gemüsesorten von Natur aus süßlich schmecken.

Indem du deinem Kind am Anfang einen schmackhaften Brei fütterst, gewinnst du den Zuspruch deines Nachwuchses. Die Beikost ist neu für dein Baby. Es muss sich nicht nur an den Geschmack, sondern auch an die ungewohnte Konsistenz gewöhnen. Dein Kind kannte bisher nur die Muttermilch oder Säuglingsmilch.

Starte in einem guten Moment mit der Beikost. Am besten ist es, wenn du dein Kind fütterst, wenn es ausgeschlafen und gut gelaunt ist. Es bietet sich deshalb an, den ersten Brei am Mittag zu geben. Ersetze also vielleicht als erstes die Milchmahlzeit am Mittag durch Beikost.

Wundere dich nicht, wenn dein Baby den Brei erst mal verweigert. Das ist ein natürlicher Reflex von Kleinkindern. Immerhin kennt dein Baby die neue Nahrung noch nicht. Der Löffel ist ebenfalls neu. Sei deshalb unbedingt geduldig mit deinem Baby und gebe nicht auf, auch wenn es den Brei erst mal abwehrt.

Überfordere dein Kind am Anfang nicht. Beginne mit einem Brei. Erst wenn dein Kind sich an den Brei gewöhnt hat, kannst du mit einem zweiten Brei fortfahren. Es ist wichtig, dass du den Brei nicht zu früh wechselst. Dein Kind könnte dadurch irritiert werden Wenn du magst, kannst du nach der dritten Woche den Gemüsebrei schon mit Fisch oder Fleisch ergänzen. Gestalte die Ernährung deines Babys abwechslungsreich und ausgewogen.

Du bist dir unsicher wie viel Brei du deinem Baby am Anfang füttern sollst? Zwischen dem fünften und siebten Monat sollte die Brei-Menge etwa 190 Gramm betragen. Sobald sich dein Kind an die feste Nahrung gewöhnt hat, kannst du die Menge auf etwa 250 Gramm erhöhen.

Die Beikost-Einführung war erfolgreich

Sobald sich dein kleiner Schatz an den Brei gewöhnt hat, kannst du die Brei-Mahlzeiten langsam steigern. Nach etwa drei Monaten hat sich der Organismus deines Kindes umgestellt und kann die feste Nahrung schon gut verdauen. Du kannst nun auch die abendliche Milchmahlzeit durch Beikost ersetzen.

Für den Abendbrei bietet sich ein Brei aus Getreide oder Milch an. Der Brei wirkt entspannend, sodass dein Kind danach gut schlafen kann.

Getreidesorten wie Dinkel, Hirse und Hafer sind gut geeignet. Vermische das Getreide mit Milch. Es entsteht ein cremiger Babybrei. Wenn dein Kind, den Brei gut annimmt und gut verträgt, kannst du ihm den Brei ebenfalls zum Frühstück anbieten.

Sei bei der Umstellung nach wie vor behutsam. Der Körper deines Babys braucht Zeit um sich an die neue Nahrung zu gewöhnen.

Was ist beim Babybrei Kauf zu beachten?

Die Auswahl an Babybrei im Supermarkt ist fast grenzenlos. Wenn du dich dazu entscheidest den Brei zu kaufen, achte unbedingt auf die Altersangabe. Die Hersteller haben den Babybrei so konzipiert, dass dein Kind mit nötigen Nährstoffen versorgt wird ohne, dass der kleine Körper überlastet wird.

Bio-Qualität ist wichtig. Indem du dich für Bio-Babybrei entscheidest, stellst du sicher, dass du dein Kind nicht unnötig mit Schadstoffen belastest. Beim Anbau von Bio-Lebensmitteln wird auf den Einsatz von Pestiziden verzichtet. Das Obst und Gemüse ist deshalb frei von Schadstoffen.

Für den Anfang der Beikost eignen sich Brei-Sorten mit viel Gemüse. Kartoffeln sind eine gute Sättigungsbeilage. Sobald sich dein Baby an den Gemüse-Brei gewöhnt hat, kannst du den Brei zusätzlich mit Fisch und Fleisch anreichern. Achte darauf, dass dein Baby mit allen nötigen Nährstoffen und Mineralien versorgt wird.

Mit einem Jahr wird dein Kind vielleicht schon langsam vom Erwachsenentisch mitessen wollen. Der Körper ist inzwischen so weit, dass das gut möglich ist. Achte nur unbedingt darauf, eine kleine Extraportion für dein Kind wegzutun, bevor du die Mahlzeit würzt. Salz und zu starke Gewürze sind nicht empfehlenswert für dein Baby.

Gemüse wie Fenchel, Blumenkohl, Kürbis, Kartoffeln und Kohlrabi hingegen eignen sich prima für dein Baby. Achte bei blähendem Gemüse darauf wie gut dein Baby dieses verträgt. Wechsel ansonsten die Gemüsesorte und füttere deinem Kind etwas, das besser verträglich ist.

Alsbald dein Kind ein wenig älter wird, können Quetschies als schneller Snack eine Alternative zu Babybrei sein. Speziell auf Reisen.