Frische Bio-Babynahrung

Echter Geschmack, natürliche Farben und wertvolle Nährstoffe – mehr braucht ein Brei nicht. Und mehr steckt auch nicht drin.

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ab 6 Monaten

Quetschies

Praktisch für Unterwegs. Aus ganzem Obst und Gemüse hergestellt.

Vitaminschonend kaltgepresst
Ohne Zuckerzusatz
100% natürlich
Ohne Frucht-
konzentrate
Aus ganzem Obst und Gemüse
6h ungekühlt haltbar
ab 6 Monaten

yamoghurts

Laktosefrei und so lecker: Unsere Joghurt-Alternative auf Haferbasis.

Vitaminschonend kaltgepresst
Ohne Zuckerzusatz
100% natürlich
Ohne Frucht-
konzentrate
Pflanzenbasiert ohne Kuhmilch
ab 6 Monaten

Produkt-Sets

Starter-Sets und Probier-Pakete

Mehr als 20'000 Eltern haben yamo schon probiert
Tatel Velásquez
Mutter von 2 Kindern
“Dank yamo habe ich immer frische, leckere Nahrung für mein Kind zur Hand. Ich habe es allen meinen Freundinnen weiterempfohlen.”
FAQ

Was ist besonders an der Babynahrung von yamo?

Bei yamo wollen wir Babybrei so frisch wie möglich herstellen. Deswegen sterilisieren wir unsere Produkte nicht mit hoher Hitze um sie zu konservieren. Wir nutzen den hohen Druck des Hochdruckverfahrens HPP. So werden unsere Breie frisch und vitaminschonend haltbar gemacht. Durch dieses Kaltpressen bleiben viele natürliche Vitamine, wie z.B. Vitamin C, die Frische der Zutaten, während Bakterien beseitigt werden.

Wie genau funktioniert Hochdruckpasteurisierung?

Hochdruckpasteurisation ist eine neue Technologie, welche bisher vor allem für Fruchtsäfte verwendet wird. Die verpackten Produkte werden in einem Wasserbad einem Druck von 6000 bar ausgesetzt. Dabei werden Bakterien beseitigt, während viele Vitamine, der frische Geschmack, und die natürlichen Farben erhalten bleiben.

Wie lange kann ich yamo Breie aufbewahren?

Unsere Breie kannst du mindestens einen Monat im Kühlschrank aufbewahren.

Wie funktioniert der Versand? Werden die Breie nicht warm?

Wir versenden unsere Produkte in speziell entwickelten Boxen die deine Breie mehr als 36 Stunden kühlen. Falls die Breie bei dir trotzdem warm ankommen dann wird unser Customer Support Team eine Lösung finden.

Warum ist bio bei Babynahrung besonders wichtig?

Es ist schon lange bekannt, dass Bioprodukte gut für den menschlichen Organismus sind. Sie enthalten weniger Schadstoffe und es wird grundsätzlich auf die Verwendung von Pflanzenschutzmittel verzichtet. Umso kleiner ein Kind ist, umso anfälliger reagiert der Organismus auf Schadstoffe. 

Indem ihr euch für Bio-Babynahrung entscheidet, sorgt ihr nicht nur für eine gesunde und ausgewogene Ernährung eures Kindes, sondern legt auch wichtige Grundsteine in Sachen Gesundheit. 

Beim Anbau von biologischen Lebensmitteln wird vollkommen auf den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln verzichtet. Die Felder werden dabei so platziert, dass die Schädlinge umgeleitet werden und das Gemüse oder das Obst schadstofffrei bleibt. 

Biologisch angebaute Lebensmittel enthalten laut dem Bundeszentrum für Ernährung weniger Wasser und daher nachweislich mehr Vitamine und Nährstoffe als herkömmlich produzierte Anbauten. Verbraucherzentralen empfehlen den Verzehr von Biolebensmitteln.  Mit der Entscheidung für biologische Lebensmittel werden die Geschmacksknospen eures Kindes in die richtigen Wege geleitet. Euer Kind gewöhnt sich an den natürlichen Geschmack bestimmter Obst- und Gemüsesorten. Indem im Kindesalter in der Ernährung auf Zucker und künstliche Zusätze verzichtet wird, steigt die Wahrscheinlichkeit später ein gesünderes Leben zu führen. 

yamo achtet auf ausgewählte Inhaltsstoffe und Produkte in der Herstellung von Babynahrung. Ihr könnt euer Kind mit gutem Gewissen mit einer gesunden und nährstoffreichen Ernährung versorgen. Dafür müsst ihr allerdings nicht selbst stundenlang am Herd stehen, sondern ihr könnt auf die Babybreie von yamo zurückgreifen. Mit Produkten wie den Quetschies seid ihr auch unterwegs gut auf den Hunger eures Kindes vorbereitet. 

Biologische Lebensmittel finden immer mehr Zuspruch in Österreich. Menschen möchten bewusst auf den Einsatz von Pflanzenschutz- und Schadstoffen verzichten. Der Drang nach einer gesunden Ernährung nimmt zu. In Österreich werden deshalb mehr als 24,7 % der Agrarflächen für den Anbau von ökologischen Anbauten benutzt. Ihr setzt damit auch einen wichtigen Grundstein für euer Kind.

Wann kann ich Beikost füttern?

Viele Kinder haben im Alter von ca. einem halben Jahr großes Interesse an fester Nahrung. Ihr werdet feststellen, dass euer Kind immer öfter nach euren Tellern greift oder Dinge probieren möchte. Wundert euch nicht, wenn auch mal eine kleine Kinderhand in eurem Essen landet. Euer Kind ist neugierig auf das Unbekannte.

Ihr könnt dann anfangen einzelne Flaschenmahlzeiten durch Breimahlzeiten zu ersetzen. Die Beikoststreifezeichen zeigen euch zudem, ob euer Kind bereit für die Aufnahme fester Nahrung ist. Beachte die Anzeichen deines Kindes unbedingt. Falls du dir nicht sicher bist, ob dein Kind bereits die Beikostreifezeichen aufweist, kannst du dich auch mit deinem Kinderarzt abstimmen.

Die Beikostreifezeichen sehen wie folgt aus:

  1. Das Kind kann bereits alleine und ohne Hilfe in einem Hochstuhl sitzen.
  2. Die Nackenmuskulatur eures Kindes ist stark genug um den Kopf selbstständig halten zu können.
  3. Das Interesse eures Kindes an echter Nahrung ist groß.
  4. Die Bereitschaft von einem Löffel zu essen ist bereits vorhanden. Euer Kind greift aktiv nach dem Löffel und zeigt dadurch sichtliches Interesse. 
  5. Der Saugreflex hat sich bereits zurückgebildet und der Mund eures Kindes lässt sich so weit öffnen, dass ein kleiner Löffel darin Platz findet.

Sobald ihr mit der Beikost beginnt, ist es wichtig, dass ihr euer Kind von Anfang an, an natürliche Zutaten gewöhnt. Nur so können sich die Geschmacksknospen eures Kindes ordnungsgemäß entwickeln. Zugesetzter Zucker und Salz sollte kein Bestandteil der Babynahrung sein. Für den Anfang reicht es vollkommen aus, wenn ihr eurem Kind nur ein bis zwei Löffel Brei füttert und sich das Kind im Anschluss an der Brust satt trinkt. Gebt eurem Kind Zeit sich an die neue Nahrung zu gewöhnen. 

Entscheidet euch am Anfang für eine Gemüse- oder Obstsorte. Am besten eignen sich dafür Sorten wie Kürbis, Kartoffel oder Apfel. Diese sind von leicht verdaulich und werden von den meisten Kindern deshalb gut aufgenommen. Sobald euer Kind diese Sorten akzeptiert, könnt ihr auch mehrere Zutaten mischen. Sorten wie Rote Bete und Linsen passen zum Beispiel hervorragend zusammen. Achtet bei der Auswahl der Beikost unbedingt darauf, dass weder Zucker noch Salz hinzugefügt wurde. 

Babynahrung, die aus biologischem Anbau stammt, ist grundsätzlich empfehlenswerter für euer Kind. Lebensmittel aus biologischem Anbau enthalten im Vergleich zu herkömmlichen Lebensmitteln weniger bis keine Schadstoffe.

Sobald ihr die Ernährung eures Kindes umstellt, müsst ihr zudem auf eine ausreichende Zufuhr von Flüssigkeit achten. Kinder im Alter von etwa einem halben Jahr sollten pro Tag in etwa 500 ml Flüssigkeit, zu sich nehmen.

Vegetarische Babyernährung

Nur ihr als Eltern entscheidet wie ihr euer Kind ernährt. Laut der deutschen Gesellschaft für Ernährung könnt euer Kind bedenkenlos fleischlos ernähren. Achtet darauf, dass es dennoch mit allen Nährstoffen versorgt wird. Hülsenfrüchte stellen eine gute Eiweiß-Quelle für euer Kind dar. Verschiedene Beeren, wie zum Beispiel die Acerola Kirsche sind ein guter Vitamin C Lieferant. Eine ausreichende Vitamin C Zufuhr fördert außerdem die Aufnahme von Eisen. 

Achtet bei einer vegetarischen Ernährung eures Kindes vor allem darauf, dass es ausreichend mit Nährstoffen wie Eisen, Vitamin C, Zink und Jod versorgt wird. Diese Nährstoffe sind wichtig für die Entwicklung eures Kindes. 

Füttert eurem Kind alternative Eisenlieferanten wie zum Beispiel Quinoa, Hirse oder Amarant. Spinat und Fenchel sind ebenfalls tolle Lieferanten in Sachen Eisen. Beratet euch mit eurem Kinderarzt zum Thema Ernährung. Er kann zudem sicherstellen, dass euer Kind mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt wird. 

Babynahrung von Yamo Deutschland

Die Gesundheit eures kleinen Schatzes ist eine der größten Sorgen frisch gebackener Eltern. Die Ernährung spielt dabei eine tragende Rolle. Sobald euer Kind nicht mehr ausschließlich von Muttermilch beziehungsweise Säuglingsmilch ernährt wird, beginnt die Zeit der Beikost.

Die richtige Ernährung im Leben eines Kindes ist einer der wichtigsten Grundsteine für ein gesundes und ausgewogenes Leben. Babynahrung ist dabei ein tragender Faktor. Legt beim Kauf fertiger Babynahrung das Hauptaugenmerk auf gesunde und natürliche Inhaltsstoffe. Indem ihr eurem Kind von Anfang an nur Biolebensmittel füttert, könnt ihr euch sicher sein, dass euer Kind vor Schadstoffen geschützt wird. Die ersten Monate sind sowohl für das Kind, als auch für die Eltern aufregend. Ein Entwicklungsschritt folgt dem Nächsten.

Die Auswahl im Supermarkt ist riesig. Kein Wunder, fällt die Auswahl deshalb schwer die richtige Entscheidung zu treffen. Eine ausgewogene Ernährung ist wichtig für dein Kind. Mit ihr erhält sie alle nötigen Vitamine. Mit den richtigen Produkten könnt ihr dies einfach umsetzen.

Was sind die richtigen Getränke für Babys?

Innerhalb der ersten Monate nimmt euer Kind die Flüssigkeit ausschließlich über die Milchnahrung zu sich. Der Bedarf an Flüssigkeit eures Kindes wird dadurch ausreichend abgedeckt. Sobald ihr damit beginnt mit Beikost zuzufüttern, solltet ihr euer Kind zusätzlich mit Flüssigkeit versorgen. 

Am besten eignet sich hierfür stilles Wasser oder milde Teesorten. In Ausnahmen könnt ihr eurem Kind auch stark verdünnte Fruchtsäfte anbieten. Achtet hierbei jedoch darauf, dass der Fruchtsaft nur natürlichen Zucker und keine Zusätze enthält. 

Wie lange soll ich Muttermilch füttern?

Ihr solltet euer Kind mindestens bis zum sechsten Lebensmonat stillen. Es ist nachgewiesen, dass die Muttermilch die wertvollste Nahrung für Babys ist. Sie enthält von Natur aus alles, was euer Kind benötigt um groß und stark zu werden. 

Die Muttermilch enthält Antikörper und fördert damit das Immunsystem eures Kindes. Sie ist außerdem immer genau richtig für euren Nachwuchs temperiert. Das Kind kann jederzeit an die Brust angelegt werden ohne, dass dafür eine große Vorbereitungszeit notwendig ist. Stillen bietet deshalb große Vorteile für Mutter und Kind.

Säuglingsmilch ist inzwischen so weit entwickelt, dass sie mit Muttermilch vergleichbar ist. Sie stellt ebenfalls einen wichtigen Nährstofflieferanten für euer Kind dar.