Heikle Esser – Tipps und Tricks

Eva Monteneri Kinderernährungs Expertin bei yamo
Dieser Beitrag wurde von unserer
Kinderernährungs-Expertin Eva Monteneri verfasst.

Noch nie war das Angebot an frischer, gesunder Nahrung so gross wie heutzutage. Trotzdem scheint es, als gäbe es immer mehr «heikle Esser» unter unseren Babys und Kleinkindern. Wenn das Kleine also generell Gemüse verweigert oder sich nur an eine Handvoll bestimmter Nahrungsmittel herantraut, dann verunsichert das die Eltern zurecht.

Smiling girl at the table with fresh vegetables

Ist mein Kind ein heikler Esser oder ist das nur eine Phase?

Fast alle Kinder haben ausgeprägte Vorlieben für bestimmte Lebensmittel. Diese Vorlieben können sich verändern und ein Kind, das nie Kartoffeln mochte fängt auf einmal an, genau diese zu lieben. Wenn euer Kind also nur ein bestimmtes Lebensmittel möchte, dann könnt ihr getrost erst einmal abwarten. Wichtig ist dabei, dass ihr diese einseitige Phase zwar akzeptiert, aber das Nahrungsangebot nicht danach ausrichtet. Nur wenn das Kind weiterhin andere Lebensmittel angeboten bekommt, kann es zu einem späteren Zeitpunkt das Interesse dafür entwickeln.

Was kann ich präventiv machen, damit mein Kind vielfältiges Essen schätzt?

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Grundsätzlich bestimmen die Eltern, was auf den Tisch kommt. Vielleicht lässt sich das Kind dazu animieren, von allem zu probieren, aber man kann es keinesfalls dazu zwingen. Möchte das Kind etwas nicht, dann bekommt es einen gleichwertigen Ersatz. Das heisst, wenn das Kind den Blumenkohl nicht essen mag, dann bekommt es ein Stück Gurke, darf aber nicht direkt zum Nachtisch übergehen.

Das wichtigste ist hier, dass Kinder am besten durch das Vorbild der Eltern lernen! Nehmt also das Essen gemeinsam am Tisch ein, legt das Handy zur Seite und zeigt eurem Kind wie lecker gesundes Essen schmeckt!

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Wie können einseitige Ernährungsgewohnheiten verschwinden?

Damit ein Kind den Geschmack eines bestimmten Lebensmittels gerne hat, muss es dieses mehrmals probiert haben. Am besten gelingt das, wenn es auf unterschiedliche Weise zubereitet wird. Zum Beispiel Karotten: pur gedünstet als Fingerfood, dann im «Quentin Carrotino» Quetschie, dann Karotten als Beilage zu Nudeln und Fisch, Karotten fein geraspelt als Salat etc. Falls euer Kind das entsprechende Gemüse also ablehnt, gebt nicht auf, sondern kocht es nächste Woche in einem neuen Rezept nochmal!

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