Wie füttere ich Beikost? Für einen gelungenen Start in die Breiphase

10 min zu lesen

Man könnte meinen mit den leckeren Breien von yamo würde der Beikoststart ganz von alleine gelingen. Aber selbst dann ist das Essen von Brei mit einem Löffel etwas dem Kind bis anhin völlig unbekanntes. Wie fühlst du dich, wenn du in einem Restaurant ein exotisches Gericht vorgesetzt bekommst, keine Ahnung hast was drin ist oder wie man das essen soll? Eben. Die meisten von uns wären da wohl auch verunsichert.

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Kurz & Bündig

  • Zieh dir und deinem Kind etwas an, das auch dreckig werden darf.
  • Lasst euch Zeit. Jedes reagiert anders auf die Beikosteinführung.
  • Achte auf die Signale deines Kindes. Mehr zu den Beikostreifezeichen findest du hier.
  • Füttere nur solange, bis dein Kind dir signalisiert, dass es genug hat und zwinge es nicht dazu die Portion fertig zu essen, wenn es nicht möchte.
  • Der Beikoststart soll ein positives Erlebnis bleiben. Sei also ein gutes Vorbild und verkrampfe dich nicht – dein Kind wird deine Anspannung spüren.

Vorbereitung ist die halbe Miete

Für die Einführung der Beikost gibt es keine Patentlösung, aber mit ein paar Tipps wird das Erlebnis weniger dramatisch. Für dich.

Womit wir beim ersten Punkt wären. Kein Lätzchen kann gross genug sein. Ausser du ziehst dir eine Regenpellerine über. Aber selbst dann wird garantiert ein Spritzer Brei den Weg auf deine Kleidung, deine Haare oder einfach genau dorthin schaffen, wo du ihn nicht haben willst.

Das Spielen und Experimentieren mit dem Brei ist jedoch ein wichtiger Teil bei der Beikosteinführung. Dein Kind möchte schliesslich riechen, schmecken und spüren, was es da plötzlich zugefüttert bekommt.

Mutter füttert Beikost

Mit Geduld und Zeit kommt man weit

Gib ein wenig Brei auf einen Plastiklöffel (diese werden von den meisten Babys als angenehmer empfunden, da sie sehr weich sind) und halte ihn deinem Baby an die Lippen.  Achte darauf, dass der Löffel BPA frei ist.

Weigert sich dein kleiner Schatz absolut dagegen, dann versuch es besser später noch einmal. Es ist wichtig, dass die erste Erfahrung mit Brei positiv bleibt und nicht mit einem Zwang verbunden wird. Verkrampfe dich also nicht und lächle dein Kind ermutigend an, auch wenn es nicht beim ersten Versuch klappt. Prüfe allenfalls noch einmal, ob sich schon alle Beikostreifezeichen gezeigt haben.

Probiere zwischendurch selber, natürlich mit einem eigenen Löffel, vom frischen Brei und sei ein Vorbild. Zum Glück schmecken die yamo-Breie nicht nur den Kleinen 😉

Yamo Kind

Übung macht den Meister

Hat dein Kind Interesse und saugt den Brei vom Löffel? Gratuliere! Der erste Schritt ist getan. Mach weiter so.

Pass auf, dass du den Brei nicht zu weit nach hinten in den Mund schiebst. Erst wenn die ganze Portion geschluckt ist, kommt der nächste Löffel. Dein Kind signalisiert dir durch Lippen zusammenpressen oder ausspucken, wenn es genug hat. Diese Zeichen solltest du auf jeden Fall ernst nehmen und erstmal eine Brei-Pause einlegen.

Ohne Fleiss keinen Preis

Die Gewöhnung an die Beikost läuft nicht linear ab. Das heisst, dass dein Kind an einem Tag vielleicht ein ganzes Schüsselchen Brei mampft aber am nächsten lieber Muttermilch mag. Wie der Übergang vom Stillen zur Beikost gut gelingt erfährst du von unserer Kinderernährungs-Expertin Eva im Beitrag: “Beikost und Stillen: wie geht das zusammen?”.

Wenn sich dein Brei-Vorrat langsam dem Ende zuneigt, kannst du im yamo-Shop ganz einfach Nachschub zu dir nach Hause liefern lassen. Und so wie auch der Hunger deines Kindes wächst, wachsen auch die Brei-Portionen. Die yamo Breie gibt es deshalb als 120g und auch als 200g Portionen.

Guten Appetit und viel Geduld wünscht dir deine Zoe von yamo

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