Dampfgarer für Babynahrung

Du denkst darüber nach, dir einen Dampfgarer zu besorgen, um Babys ersten Brei selber zuzubereiten?

Beim ersten Brei möchte man nichts verkehrt machen, man möchte sicher gehen, dass das Kleine von Beginn an mit nährstoffreichen und gesundem Essen versorgt wird. Da ist ein Dampfgarer eine gute Investition um den bestmöglichen und gesündesten Brei zuzubereiten.

Ja. man könnte auch zu den Babygläschen aus dem Drogeriemarkt greifen, da ist die Auswahl riesig und die in Bio-Qualität wird streng kontrolliert. Jedoch werden die meisten Babygläschen mit veralteten Verfahren hergestellt, bei denen nur wenige der ursprünglichen Vitamine und Inhaltsstoffe des Obstes und des Gemüses erhalten bleiben. Und oftmals sind die Gläschen schon älter als dein Baby.

Deshalb haben wir bei yamo es zu unserer Aufgabe gemacht dies zu ändern. Unsere Breie sind garantiert frisch und aus biologisch angebauten Zutaten. Unser schonendes Herstellungsverfahren sorgt außerdem dafür das fast alle der ursprünglichen Vitamine und Nährstoffe erhalten bleiben und wir denken, dass er fast so gut wie der selbstgemachte Brei von Mama und Papa schmeckt.

 

Aber selbst gekocht ist nun mal selbst gekocht. Du weißt genau, welche Zutaten im Brei sind und wie und wann er zubereitet wurde. Um solch frischen selbstgemachten Brei herzustellen sind Babynahrungszubereiter hervorragend. Die meisten dieser Geräte sind Dampfgarer und Mixer in einem, benötigen kaum Platz und lassen sich problemlos in der Spülmaschine säubern.

 

Welchen Babynahrungszubereiter? Philips Avent?

Hier wollen wir dir kurz einen der am besten bewerteten Babynahrungszubereiter vorstellen. den Amazon Bestseller: Philips Avent 2-in-1 Babynahrungszubereiter. Mit über 1.200 positiven Bewertungen und zufriedenen Kunden ist er auf Amazon die absolute Nummer 1.

Seine Vorteile: Mit diesem Gerät kann man zuerst die Funktion zum Dampfgaren nutzen und den Behälter mit bis zu 800 Milliliter Fassungsvermögen danach zum Mixen umdrehen. Er wird direkt  ein kostenloses Rezeptbuch mit leckeren und gesunden Rezepten  mitgeliefert und es gibt sogar noch eine passende Rezepte-App dazu.

Fazit – wenn man ganz auf Babybrei aus dem Gläschen verzichten mag und hauptsächlich nur selbst für sein Baby kochen möchte, lohnt es sich, den etwas teureren Phlips Avent 4.in.1.Babynahrungszubereiter zu kaufen.

Er ist ein praktisches All-in-One-Gerät und kann neben dem Dampfgaren und Pürieren auch noch auftauen und aufwärmen. In dem 1000-Milliliter-Becher kann man bis zu vier Mahlzeiten gleichzeitig zubereiten. Da macht sich die etwas teurere Anschaffung schnell bezahlt.

Nun gibt es  noch eine Menge andere Hersteller, die gute Babybrei Mixer verkaufen. Wir haben uns allerdings an den Online-Bewertungen von Eltern orientiert, da es leider noch keinen Babynahrungszubereiter Test von großen Verbraucherorganen wie Stiftung Warentest oder Öko-Test gibt. Diese Eltern haben die Mixer für Babynahrung schon gründlich mit kritischem Auge getestet und den von Philips Avent eindeutig als ihre Nummer 1 gewählt.

 

Babybrei mit dem Baby Dampfgarer zubereiten: Diese Punkte solltest du beherzigen

  1. Benutze nur Bio-Produkte. Denn sonst wären Gläschen, die fast ausschließlich in Bio-Qualität angeboten werden, doch die bessere Wahl.
  2. Suche Gemüse aus, das einen niedrigen Nitratgehalt hat. Hierzu zählen mitunter Kartoffeln, Karotten, Pastinaken, Auberginen, Porree, Gurken, Hülsenfrüchte oder Schwarzwurzeln.
  3. Mische immer etwas Butter oder Öl in den Brei. Hier eignet sich am besten ein raffiniertes, hochwertiges Bio-Pflanzenöl, zum Beispiel ein Sonnenblumenöl, Rapsöl oder Weizenkeimöl.
  4. Koche lieber nicht zu viel Brei auf Vorrat vor, da er immer möglichst frisch verzehrt werden sollte. Als Richtwert gilt: Säuglinge, die jünger als ein halbes Jahr sind, sollten nur Brei bekommen, der maximal 24 Stunden im Kühlschrank aufbewahrt wurde. Bei älteren Babys sollte die Nahrung für dein Baby innerhalb von zwei bis drei Tagen gegessen werden. Im Gefrierschrank  kann man den Brei zwei bis drei Monate ohne Bedenken aufbewahren.
  5. Erwärme den Brei nicht noch einmal. So gehen die darin enthaltenen Vitamine verloren und zum anderen Können sich Keime schneller vermehren. Unser Tipp: Mache immer nur kleine Portionen warm und lege lieber noch einmal nach, falls dein Baby doch noch Hunger hat.

 

Das richtige Aufbewahren von deinem selbst gekochtem Brei

Um den Babybrei für ein paar Tage auf Vorrat kochen zu können, brauchst du Behälter, in denen du den Brei hygienisch aufbewahren kannst. Um ihn im Kühlschrank aufzubewahren reichen heiß ausgespülte Schraubgläser mit Deckel. Möchtest du den Brei einfrieren, solltest du spezielles, natürlich BPA-freies Zubehör aus Kunststoff verwenden. Fast in jedem Supermarkt und auch in sämtlichen Drogeriegeschäften findest du eine große Auswahl an verschiedensten Aufbewahrungsbehältern, die hierfür infrage kommen. Diese kannst du dann praktischerweise auch für kleine Snacks, Obst oder Gemüse benutzen, wenn du mit deinem Baby unterwegs bist.

Babybrei lässt sich übrigens auch prima einfrieren. Mit diesen 10 Tipps bleibt er auch bestimmt lange haltbar.

 

Brei mit dem Dampfgarer und Mixer kochen, das sind die Vorteile

Für sein Baby selbst zu kochen hat viele Vorteile, diese sind unter anderem:

 

  • Es liegt allein in deiner Hand, wie frisch und von welcher Qualität die Zutaten sind.
  • Du kannst dir sicher sein, das in deinem selbstgemachten Brei keine unnötigen und ungesunden Zusätze wie Salz, Zucker, Gewürze oder Aromen enthalten sind.
  • Um mögliche Unverträglichkeiten frühzeitig zu erkennen, kannst du selbstbestimmt und nach und nach neue Zutaten einführen.
  • Durch das selbst kochen, schmeckt dein Brei jedes Mal ein bisschen anders. Dadurch kann sich dein Baby schon früh an unterschiedliche Geschmacksrichtungen gewöhnen.
  • Du produziert so gut wie gar keinen Müll.
  • Es ist im Allgemeinen günstiger für dein Baby selbst zu kochen, als fertige Gläschen zu kaufen, besonders wen du auf Bio Qualität setzt.
  • Mit einem Gerät kannst du größere Mengen auf Vorrat kochen und im Kühlschrank oder in der Gefriertruhe aufbewahren. Damit hast du immer etwas Gesundes zu Hause, ohne dass du jeden Tag kochen musst.

Mögliche Nachteile bei der  Zubereitung von Babybrei mit dem Dampfgarer

Es gibt wie bei fast allen Dingen natürlich auch hierbei ein paar Nachteile, die wir euch nicht enthalten wollen.

 

  • Selbst kochen bedeutet natürlich immer etwas mehr Arbeit für Mama oder auch Papa. Wo man sonst nur den Deckel des Brei-Gläschens aufschrauben muss, musst du hier zuerst die Lebensmittel einkaufen und das Gemüse oder Obst schälen und schneiden, um es danach in dem Babynahrungszubereiter dampfgaren und mixen zu können.
  • Du hast mehr Abwasch  – die Gläschen landen dagegen einfach im Müll.
  • Das Kochen mit dem Babynahrungszubereiter geht zwar schnell, erfordert aber etwas Zeit, die ihr in euren Alltag einkalkulieren müsst.
  • Die Erstanschaffung eines Babynahrungszubereiters ist bei einem qualitativ hochwertigem Produkt gar nicht so günstig. Jedoch zahlt es sich nach einer Zeit selber aus, da die eigene Herstellung von Babybrei auf Dauer gesehen günstiger ist.

 

Ist ein Babynahrungszubereiter wirklich notwendig?

Habt ihr einen Thermomix oder eine vergleichbare Küchenmaschine zu Hause, die auch schonend Dampfgaren kann, könnt ihr euch die Anschaffung sparen. Ihr könnt den Brei natürlich auch ganz old school  in einem Topf kochen und danach mit dem Stabmixer oder Standmixer pürieren. Allerdings ist die Zubereitung dann nicht so schonend und gesund wie mit dem Babybrei Mixer, da beim normalen Kochen viel mehr der wichtigen Vitamine und Inhaltsstoffe verloren gehen.

Du fandest den Artikel hilfreich und würdest gerne noch mehr über die kindliche Ernährung und andere spannende Themen rund ums Baby erfahren? Dann guck gerne in unserem yamo Blog vorbei. Dort findest du weitere Informationen und Wissenswerten rund ums Thema Babys, Kinder, Ernährung, Rezepte und noch vieles mehr.

 

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